Kandidaten für die Europawahl

1. Robin Thiedmann

Meine Vision für Europa ist…

eine Gemeinschaft, die ein demokratisches und humanitäres Leuchtfeuer in der Welt sein kann. Nur ein föderaler Bundesstaat Europa ist in der Lage, die großen, internationalen Probleme unserer Zeit anzugehen. Deshalb setze ich mich für ein Europa der Menschen und nicht ein Europa der Nationalstaaten ein. Gerade unsere eigene deutsche Geschichte zeigt uns, wie aus vielen Völkern eines wurde. Ich bin fest davon überzeugt davon, dass wir eine ungleich größere Vereinigung in der heutigen Zeit ebenfalls schaffen werden!

Robin Thiedmann, *1993, Bundesvorsitzender der Partei der Humanisten,
B.A. Politikwissenschaft und Publizistik (Schwerpunkt Internationale Beziehungen und Europäische Integrationsforschung)

2. Fabienne Sandkühler

Mein Ziel ist …

ein Europa, in dem wir alle, auch die Schwächsten, frei und selbstbestimmt leben und sich maximal entfalten können. Ein Europa, in dem Kreativität, Potenzial, unternehmerische Risikobereitschaft und persönliche Weiterbildung nicht mehr Existenzängsten zum Opfer fallen. Ein Europa, in dem unverhältnismäßiges Tierleid abgeschafft wurde. Ein Europa, das sich für weltweite Chancengerechtigkeit und universelle Menschenrechte einsetzt. Ein Europa, in dem Entscheidungen wissenschaftlich fundiert, empathisch und undogmatisch getroffen werden.

Fabienne Sandkühler, *1995, Stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei der Humanisten, Bachelor in Psychologie an der University of Oxford mit Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Master in Human Decision Science an der Maastricht University (cum laude), Forschungsassistentin

Portraitfoto von Jan Steinhauser, Pressesprecher der Partei der Humanisten

3. Jan Steinhauser

Mein Antrieb für Europa ist…

unsere Verantwortung für unsere Nachkommen, Mitmenschen, uns selbst und vor allem unsere Umwelt – besonders mit Blick auf den Klimawandel. Wir brauchen ein starkes Europa, das diese Bedrohung ernst nimmt und gemeinschaftlich für starken Umwelt- und Klimaschutz eintritt – etwa durch Investitionen in eine technologieoffene Energiepolitik, eine Modernisierung der Landwirtschaft, eine ressourceneffiziente und umweltschonende Vernetzung ganz Europas sowie eine entsprechende Entwicklungspolitik.

Jan Steinhauser, *1987, Pressesprecher der Partei der Humanisten, B.A. Online-Redakteur (Schwerpunkt Politik, Gesellschaft und Wirtschaft), Cand. B.Sc. Physik, Mitarbeiter der TU Berlin

4. Damian Schmidt

Meine Vorstellung von Europa ist…

ein pluralistisch-freiheitliches Europa, in dem jeder frei lernen, denken, glauben und lieben kann, wen oder was er will. Ein säkulares Europa, in dem Kirchen und ihre vorgestrige Moral keine Sonderrechte mehr haben. Ein gerechtes Europa, in dem alle ihren Anteil an der Gemeinschaft über Steuerzahlungen aufbringen und Unternehmen am Ort des Umsatzes ihre Steuern zahlen. Ein nachhaltiges Europa, in dem neue Schulden nur aufgenommen werden, wenn damit langfristige Investitionen bezahlt werden.

Damian Schmidt, *1970, Mitglied im Bundesvorstand der Partei der Humanisten,
Master of Arts Kommunikationswissenschaft, Unternehmensberater

5. Torben Pöllmann

Meine Philosophie für Europa ist…

getragen von einem aufgeklärten, selbstständigen und gebildeten Bürger. Die Bildungspolitik legt hierfür den Grundstein und ist somit Dreh- und Angelpunkt für eine gelingende Identifikation mit der Bundespolitik Europa. Wir brauchen daher ein Europa, in dem Bildung kostenlos ist und bleibt. Ein Europa, in dem die Bildungschancen für alle möglichst gleich ausfallen und Lehrer- und Schüleraustausche ebenso gefördert werden wie hohe, europaweite Bildungsstandards. Denn nur wer Europa kennt und versteht, kann in Zukunft auch für ein plurales und demokratisches Europa eintreten.

Torben Poellmann, *1989, ehem. Mitglied im Bundesvorstand der Partei der Humanisten, 1. Staatsexamen Lehramt Biologie, Ethik und Philosophie, Referendar im Lehramt.

6. Dustin Hebecker

Mein Wunsch für Europa ist…

ein weltweites Vorbild für Frieden und Fortschritt zu sein. Dafür brauchen wir eine faktenbasierte Politik. Technologische Forschung wird unser Leben vereinfachen, die Geistes- und Sozialwissenschaften heben unsere Gesellschaft auf eine neue Stufe. Doch eine friedliche Welt braucht auch Menschen, die sie beschützt. Eine gemeinsame europäische Verteidigungsarmee wäre effektiver, effizienter und kostengünstiger als nationale Armeen. Das Geld können wir an anderer Stelle sinnvoller einsetzen.

Dustin Hebecker, *1989, Leiter der AG Chancengleichheit der Partei der Humanisten,
Master der Physik, Doktorand der Astroteilchen-Physik und Bachelorand der Informatik

7. Andre Veltens

Mein Ziel für Europa ist…

gemeinsam gegen zunehmende Fluchtursachen vorzugehen, nicht gegen Flüchtende. Das bedeutet nicht nur Lösungen im Umgang mit wachsenden Fluchtursachen wie Kriegen und dem sich wandelnden Klima zu finden, sondern ebenso außenpolitische Hebel zu nutzen, um die Lebensqualität weltweit anzuheben und die Wahrung der Menschenrechte voranzutreiben. Dazu sind unter anderem handelspolitische Maßnahmen und Mithilfe bei der Verbesserung von Infrastruktur maßgeblich. Gemeinsame Ministerien für Justiz und Inneres können helfen, sowohl die Freiheit des Einzelnen als auch die Sicherheit der Gemeinschaft in einer Bundesrepublik Europa effektiv zu schützen.

Andre Veltens, Mitglied im Landesvorstand NRW der Partei der Humanisten, Gesundheits- und Krankenpfleger

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