David Helmus
Generalsekretär
Vorstandsmitglied Berlin
 

Kurzbiografie

  • Geboren am 2.7.1988 in Telgte, Westfalen
  • Wohnort: Berlin
  • Abitur 2008 auf dem bischöflichen Gymnasium Schloss Loburg
  • Studium in Aachen (Maschinenbau) und Wien (Philosophie)
  • Ausbildung in Berlin zum Fachinformatiker Systemintegration
  • Interessen: Offene Gesellschaft, Wissenschaft, Technik, Digitalisierung, Globalisierung und Freiheitsrechte

Parteibiografie:

  • Gründungsmitglied der Parte der Humanisten (Gründung 4.10.2014)
  • Bundesvorsitzender von März 2015 bis Mai 2016
  • Generalsekretär Mai 2016 bis Mai 2017
  • Mai bis September 2017 Schiedsrichter im Bundesschiedsgericht
  • Seit September 2017 Mitglied im Landesvorstand Berlin
  • Seit November 2017 Generalsekretär

 

Kandidatur für das Amt des Generalsekretärs

Liebe Parteimitglieder,

hiermit bewerbe ich mich für den Posten des Generalsekretärs für die Legislaturperiode 2018 – 2019.

Engagement bei der Partei der Humanisten:

2014 habe ich die Partei der Humanisten mitgegründet und auch den Vorbereitungsprozess mitbegleitet. Seit Gründung habe ich in verschiedenen Positionen im Vorstand am Aufbau dieser Organisation mitgewirkt. Zuletzt seit 2017 als Generalsekretär.

Während dieser Tätigkeit habe ich stets daran gearbeitete, unsere Partei nach vorne zu bringen, weiterzuentwickeln und zu verbessern. Es war nicht immer einfach, unsere hohen Ansprüche mit unseren leider doch noch sehr überschaubaren Möglichkeiten und Mitteln zusammenzubringen und öfter musste ich auch meine Erwartungen reduzieren. Als kleine Partei sind wir zu 100% von Mitgliedsbeiträgen und vereinzelten Kleinspenden von Mitgliedern und Freunden, sowie von dem ehrenamtlichen Engagement unserer Mitglieder abhängig. Das begrenzt unseren Spielraum stark.

Dennoch haben wir bereits vieles erreicht: Seit unserer Gründung wachsen wir stetig. Wir haben nunmehr den 11. Landesverband ins Leben gerufen, weitere sind in Gründung. Die für uns erfolgreiche Bundestagswahl brachte uns Zulauf, Interviewanfragen und Bekanntheit. Es haben sich viele neue Arbeitsgruppen gegründet, sodass wir nun 20 AGs zu verschiedensten Themen haben, weitere sind in Gründung befindlich.

Ziele für den Bundesvorstand:

Doch mit der Mitgliederzahl wachsen auch der Anspruch an uns selbst und die Anforderung an unsere Strukturen, Arbeitsabläufe und Werkzeuge. In letzter Zeit haben wir an einen Stellen erste Probleme entstehen sehen. Damit wir diese beheben können, ist eine stetige Evaluierung bestehender Strukturen und die Veränderung und Optimierung der Prozesse notwendig. Als Generalsekretär sehe ich meine Aufgabe darin, kontinuierlich an den Stellschrauben unserer Partei zu arbeiten und uns stetig effizienter zu machen.

Denn klar ist: Für die kommenden Herausforderungen und insbesondere auch für die Europawahl, brauchen wir eine gut geölte und funktionierende Partei. Wir können es uns nicht leisten, dass sich Bruchstellen vergrößern und uns in der Weiterentwicklung und auf unserem Weg nach oben einschränken. Ein fleißiger, eingespielter und engagierter Bundesvorstand, ist die Grundvoraussetzung für unseren gemeinsamen Erfolg.

Als langjähriges Parteimitglied bringe ich das notwendige Verständnis für die Strukturen und Prozesse mit. Ich durfte in all den Jahren viele hochmotivierte und hervorragende Personen kennenlernen, die einen Großteil ihrer Zeit für unsere gemeinsame Sache opfern. Dadurch habe ich von unterschiedliche Perspektiven das Optimierungspotential unserer Partei betrachten können.

Diese Erfahrung, mein Know-How und mein Wissen darüber, wo “der Schuh” drückt, möchte ich erneut voll in den Dienst der Partei stellen. Ich bin hochmotiviert und bereit dazu, ebenfalls einen Großteil meiner Freizeit für die Parteiarbeit aufzuwenden. Zusammen mit den anderen Bundesvorstandsmitgliedern möchte ich unsere Partei an die Position bringen, die sie verdient hat: an die Spitze der Kleinparteien.

Für dieses Ziel hoffe ich auf Eure Unterstützung.

Mit herzlichen Grüße,

David Helmus

 

Persönliche Motivation

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Würde des Menschen ist seine Selbstbestimmung.

Neben faktenbasierter Politik und der Förderung wissenschaftlicher Forschung und technologischem Fortschritt ist die offene Gesellschaft eines meiner Hauptanliegen. Ich befürworte eine Politik, die das Individuum in den Mittelpunkt stellt und dem Menschen, seinem Potential und seinen kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen positiv gegenüber steht. Eine Politik die die offene und aufgeklärte Gesellschaft als Vision definiert, den langen Weg des Liberalismus, des demokratischen Rechtsstaats und der Wissenschaft zu schätzen weiß und ihn mutig und bestimmt weiterschreitet.

Staatliche Strukturen müssen so geschaffen sein, dass sie Machtmissbrauch verhindern. Gesetze müssen jeden Menschen als Individuum gleich behandeln. Der Staat darf Menschen nicht in Gruppen aufteilen, nicht in Unterdrücker und Unterdrückte.

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