Constantin Huber
stellv. Bundesvorsitzender
Mitglied
Student – Politikwissenschaft
 

Kurzbiografie

  • Geboren am 22.09.1990 in Tutschfelden, Baden-Württemberg
  • Aufgewachsen in der Nähe von Bamberg, Bayern
  • Wohnort Kassel, Hessen
  • Studium in Würzburg (Bauingenieurwesen) und Kassel (Politikwissenschaften)
  • Interessen: Politik, Philosophie, Psychologie und Ideologiekritik mit einem Schwerpunkt auf Religionskritik
  • Mitglied in der Partei der Humanisten seit dem 16.02.2015
  • In den Bundesvorstand der Partei der Humanisten gewählt am 06.09.2015 (1. Amtszeit), am 22.05.2016 (2. Amtszeit) und erneut am 02.04.2017 (3. Amtszeit)

 

Meine persönliche Motivation

Mein Handeln wird hauptsächlich von dem Gedanken angetrieben, sämtliches (unnötige) menschliche Leid auf ein mögliches Minimum zu reduzieren. Hierfür ist es unabdingbar, irrationale Denkweisen bloßzustellen und Methodiken zu eruieren, um solche Denkweisen auch argumentativ ihrer Irrationalität überführen zu können. Ohne die wissenschaftlichen Methoden, ganz besonders der Logik und ohne die Philosophie, ganz besonders deutlich durch die Ethik, wäre ich nicht in der Lage, irrationale Denkweisen von rationaleren zu unterscheiden. Leider vernehme ich viel zu häufig irrationale Denkmuster von Seiten einiger einflussreicher Politiker, die dann wiederum in entweder unlogischen oder aber unethischen Handlungen resultieren. Diesem Umstand gilt es entgegenzuwirken!

Besonders wichtig ist mir deshalb:

-Aufklärung über irrationale Denkweisen (logische Fehlschlüsse, Täuschungen, unbegründete Ängste, Verschwörungstheorien und menschenverachtende Ideologien).

-Eine anständige Asylpolitik, die sich am Wohle aller der hier ankommenden Individuen orientiert, bestimmte Denkmuster und Ursachen für Leid klar benennt, dabei jedoch niemals pauschalisierend Menschengruppen abwertet.

-Eine vernünftige Bildungspolitik, die ein Bildungssystem etabliert, welches offen, gerecht und zukunftsorientiert ist und keine Menschen aussortiert. Ein solches muss Eigenverantwortung, Fehlerkultur und Unternehmertum fördern, statt autoritär, einengend und strafend zu wirken.

-Die strikte Trennung von Staat und Religion, da hier Unmengen an Geldern verschleudert werden, die an anderer Stelle (wie eben der Bildung oder dem sozialen Wohnungsbau) fehlen.

-Eine Orientierung an evidenzbasierter Medizin im Gesundheitswesen, damit das Prinzip der Solidargemeinschaft der Krankenversicherungen nicht vorsätzlich ad absurdum geführt werden kann und somit der größtmöglichen Menge an Menschen ein gesundes Leben möglich ist.

-Freiheit und Transparenz bei wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen und in der Forschung allgemein, damit die Gesellschaft frühzeitig mit etwaigen Erneuerungen und Errungenschaften konfrontiert wird und eine ergebnisoffene, von ideologischen Einflüssen befreite Diskussion darüber möglich ist.

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©2018 Partei der Humanisten – Rational. Liberal. Fortschrittlich.

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