Hans Ajiet Holtkamp
Bundesvorstand
stellvertr. Vorstandsvorsitzender NRW
Physiker
 

Kurzbiografie

  • Geboren am 22.11.1959
  • ein älterer Bruder (Amardeo Sarma, Geschäftsführer der GWUP)
  • Meine Heimat: Everywhere, where I can speak the language and speak my mind
  • Schulausbildung in Indien 1962-1977
  • Offizieranwärter in der Handelsmarine 1977-1981
  • College in Wales 1981-1983
  • Studium in Bonn  (Physik, 1983-1990, Abschluß: Diplom)
  • Gründungsmitglied der GWUP
  • Gründer und Geschäftsführer der disynet GmbH seit 1995
  • Mitglied der PdH seit August 2015
  • NRW Vorstandsmitglied seit Oktober 2016
  • Bundesvorstandsmitglied seit April 2017
  • Leiter und Sprecher der AG Klimapolitik seit Juli 2017
  • Kandidat der PdH für die Landtagswahlen in NRW 2017.
  • Stellvertretende Vorstandsvorsitzender NRW seit Februar 2018

Kandidatur zum Mitglied des Bundesvorstands

Als Gründungsmitglied der GWUP habe ich nach einer sozialliberalen Partei gesucht, die die allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht in Frage stellt, die auf Vernunft setzt und eine populistische Vorgehensweise ablehnt. Als ich 2015 das Leitbild und Grundsatzprogramm der PdH las, hat die Suche ein Ende gefunden, denn die Inhalte waren faktenbasiert und wissenschaftlich orientiert. Seitdem engagiere ich mich für die Partei, wie man meiner Kurzbiografie entnehmen kann.

Was ist für mich wichtig?

Fakten alleine definieren keine Inhalte, die Bewertung der Fakten spielt eine entscheidende Rolle in der Positionsfindung. Und hier gilt es eben NICHT, die Maßstäbe zur Bewertung dieser Fakten im ‚Sinne‘ irgendeiner Ideologie auszuloten. Nein, es müssen wissenschaftliche Maßstäbe sein, unabhängig von Ideologien.

Wenn faktenbasierte Positionen zur Wirtschaft als ‚rechts‘ gesehen werden, Positionen zu Sozialem als ‚links‘ oder unsere Position zu Glyphosat oder Gentechnik oder Kernenergie als ‚Lobbyismus‘, dann ist das unerheblich, wenn wir faktenorientiert argumentieren und die Schussfolgerungen logisch begründen können.

Genau das unterscheidet uns von den anderen –  auch anderen ähnlich gesinnten – Parteien. Hier sehe ich ein Alleinstellungsmerkmal in der Parteienlandschaft. Daher möchte ich dieses in den nächsten Jahren und für die Europawahl in den Vordergrund stellen.

Was möchte ich im Vorstand erreichen?

Ich möchte, dass wir nicht in diese ewige und fruchtlose Links-Rechts-Diskussion verfallen – das wird uns nur spalten -, sondern dass wir danach suchen, was uns gemein ist:

Politik basierend auf Vernunft so zu gestalten, dass es möglichst vielen Menschen und der Natur besser geht. Die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist, und nicht unser Wunschvorstellung davon auf sie zu projizieren.

Damit können wir als DIE Antwort auf die Fake-News-Bullshit-Politik (Politik ohne Faktenbasis und wissenschaftliche Methodik) der etablierten Parteien wahrgenommen werden.

Das wird uns einen. Das ist mein Ziel.

Damit erreichen wir diejenigen – und ich bin mir sicher, dass es davon eine Menge gibt –, die die Zunahme an Irrationalität in der Politik satt haben. Ich bin davon überzeugt, dass wir NUR SO eine Chance haben, in der politischen Landschaft einen festen Platz zu finden.

Ich möchte unseren Weg in die Zukunft mitgestalten. Deshalb kandidiere ich. Dafür bitte ich Euch um Eure Unterstützung.

Mit humanistischen Grüßen,
Hans Ajiet Holtkamp

 

Interessen und Politisches Engagement

Ich hatte das Privileg mit verschiedenen Kulturen und Weltanschauungen aufzuwachsen, und meine Schul- und Berufsausbildung in verschiedenen Ländern und Gewässern gemacht zu haben. Meine Erfahrungen hierbei haben mich in Bezug auf die Einhaltung der Menschenrechte stark beeinflusst. Schon zu meiner Schulzeit habe ich mich in Indien für Gleichberechtigung eingesetzt. Während meiner Zeit in der Handelsmarine, las ich die Bibel, und bin seit dem Atheist. Ich setzte mich auch mit diverse pseudowissenschaftlichen Themen auseinander, und bin seit dem Skeptiker. Schon 1983, im ersten Semester meines Studiums hat unser Physik Prof. Heinloth uns auf die Gefahren des Klimawandels hingewiesen. Seit dem versuche ich aktiv auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam zu machen. Während meines Studiums habe ich für die GAG (Grün Alternative Gruppe) kandidiert und war für einige Jahre Mitglied der SPD. Seit 21 Jahren bin ich sehr glücklich verheiratet; meine Frau ist eine gläubige Christin, mit der ich nicht nur in moralischen Werten eine sehr große Übereinstimmung habe.  Eines meiner wichtigsten Erkenntnisse bisher ist, Menschen nicht in Schubladen zu stecken und immer zu versuchen in jeder Person das zu suchen, was einen verbindet und nicht das was einen trennt. Ich habe zwei Kinder (Jahrgang 1999 und 1997), die beide auch politisch interessiert sind.

Durch einen Diskussionbeitrag der GWUP bin ich auf die PdH aufmerksam geworden. Nach dem ich das Leitbild und Grundsatzprogramm laß, war mir sofort klar, dass ich mich hier engagieren muss!

Ich liebe es Musik zu hören und zu gestalten, bin ein Fan der Naturwissenschaften und lese gerne Science Fiction. Weiterhin bin ich zu begeistern für: Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 (Text), Nehru (Politiker), Pink Floyd (Band),  Still got the Blues von Gary Moore (Song), Das Leben des Brian (Film), Per Anhalter duch die Galaxis (Buch), Isaac Asimov (Autor), Cricket (Sport).

Mein Lieblingszitat: „The true purpose of science is to search for the truth“ (Sir Francis Bacon)
Mein Lieblingsgedicht: „To see the world in a grain of sand, and heaven in a wild flower, hold infinity in the palm of your hands and eternity in an hour“ – William Blake

Stärken und Schwächen

Durch meine Erfahrung, dass Menschen, die anscheinend zu verschiedenen Gruppierungen gehören, doch sehr viel gemeinsames haben, habe ich gelernt nicht schnell auf Vorurteile reinzufallen. Durch meine Erfahrungen mit diktatorischen Regimen, habe ich das Privileg, wählen zu dürfen, schätzen gelernt. Ich habe gelernt alles zu hinterfragen (auch immer wieder die eigenen Überzeugungen), kritisch zu denken, nichts für selbsvertändlich zu nehmen, insbesondere nicht die Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Zu meinen Schwächen gehoren Ungeduld und Überempfindlichkeit in Sachen Menschenrechte.

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